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27 Dez 2016 13:34 - 27 Dez 2016 18:25 #10805
von Kaninchen
Die besinnlichen Tage zwischen Weihnachten und Neujahr haben schon manchen um die Besinnung gebracht.
Ringelnatz, Joachim
Zwischen den Jahren beschreibt als Redewendung heute in der Regel die Zeit zwischen Weihnachten und Silvester/Neujahr, die in der Schweiz Altjahrswoche genannt wird.
Ursprünglich umfasste der damit gemeinte Zeitraum entweder die sogenannten Rauhnächte (auch zwölf heilige Nächte, Zwölfnächte genannt) oder die Zeit zwischen dem Ende des alten Jahres (24. Dezember) und Beginn des neuen Jahres (6. Januar). Während der Zeitraum zwischen den Jahren wegen der christlichen Feste eine sehr unterschiedliche Anzahl von Brückentagen aufweist, liegen die Rauhnächte fest zwischen dem 21. Dezember (Wintersonnenwende) und dem 6. Januar.
Für den Zeitraum zwischen Weihnachten (25. Dezember) und Erscheinung des Herrn (6. Januar) ist auch der Begriff zwölf Weihnachtstage (kurz auch die Zwölften) geläufig.
Ringelnatz, Joachim
Zwischen den Jahren beschreibt als Redewendung heute in der Regel die Zeit zwischen Weihnachten und Silvester/Neujahr, die in der Schweiz Altjahrswoche genannt wird.
Ursprünglich umfasste der damit gemeinte Zeitraum entweder die sogenannten Rauhnächte (auch zwölf heilige Nächte, Zwölfnächte genannt) oder die Zeit zwischen dem Ende des alten Jahres (24. Dezember) und Beginn des neuen Jahres (6. Januar). Während der Zeitraum zwischen den Jahren wegen der christlichen Feste eine sehr unterschiedliche Anzahl von Brückentagen aufweist, liegen die Rauhnächte fest zwischen dem 21. Dezember (Wintersonnenwende) und dem 6. Januar.
Für den Zeitraum zwischen Weihnachten (25. Dezember) und Erscheinung des Herrn (6. Januar) ist auch der Begriff zwölf Weihnachtstage (kurz auch die Zwölften) geläufig.
Letzte Änderung: 27 Dez 2016 18:25 von Feschtbrueder. Grund: Textformatierung korr.
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28 Dez 2016 06:22 #10808
von Glögglifrosch
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28 Dez 2016 07:32 #10811
von Feschtbrueder
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28 Dez 2016 09:58 - 29 Dez 2016 06:23 #10816
von Kaninchen
Ein Brauch in den Rauhnächten, so alt wie die Menschheit selbst, ist das "Räuchern". Von diesem Brauch haben die Rauhnächte wohl ihren Namen. Früher glaubte man, daß in der Zeit Geister und Dämonen umgehen, daß die Tore zur Ahnenwelt offenstehen, daß Gott Wotan und Frau Holle mit ihrem Tross durch die Lande ziehen, die Bösen bestrafen und die Guten belohnen . Heute vertreibt der Rauch die modernen Dämonen.
Räucherstoffe sind zum Beispiel
die Bartflechte - symbolisiert die Kraft der Berge,
Beifuß - Kraut des Gottes Wotan,wirkt reinigend,
Engelwurz - hilft dem Immunsystem, desinfiziert,
Rainfarn - Kraut der Ahnenwelt, befreit den Geist
Eisenkraut - macht selbstbewußt
Propolis - Kittharz der Bienen - öffnet das Herz
Lavendel - beruhigt und hebt die Stimmung
Es wird so lange geräuchert, bis der Rauch alles geschluckt hat, die schlechten Gedanken, die Sorgen, die Ängste - bis der Weg frei ist für einen Neuanfang.
(Quelle Münchner Merkur)
Ein Brauch in den Rauhnächten, so alt wie die Menschheit selbst, ist das "Räuchern". Von diesem Brauch haben die Rauhnächte wohl ihren Namen. Früher glaubte man, daß in der Zeit Geister und Dämonen umgehen, daß die Tore zur Ahnenwelt offenstehen, daß Gott Wotan und Frau Holle mit ihrem Tross durch die Lande ziehen, die Bösen bestrafen und die Guten belohnen . Heute vertreibt der Rauch die modernen Dämonen.
Räucherstoffe sind zum Beispiel
die Bartflechte - symbolisiert die Kraft der Berge,
Beifuß - Kraut des Gottes Wotan,wirkt reinigend,
Engelwurz - hilft dem Immunsystem, desinfiziert,
Rainfarn - Kraut der Ahnenwelt, befreit den Geist
Eisenkraut - macht selbstbewußt
Propolis - Kittharz der Bienen - öffnet das Herz
Lavendel - beruhigt und hebt die Stimmung
Es wird so lange geräuchert, bis der Rauch alles geschluckt hat, die schlechten Gedanken, die Sorgen, die Ängste - bis der Weg frei ist für einen Neuanfang.
(Quelle Münchner Merkur)
Letzte Änderung: 29 Dez 2016 06:23 von Feschtbrueder. Grund: Textformatierung und Korr.
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28 Dez 2016 10:56 #10817
von Kaninchen
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28 Dez 2016 20:22 #10819
von Glögglifrosch
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