Wo ist er geblieben? unser alter Dorfplatz ??

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02 Sep 2014 10:31 #1277 von Jrma
Also guter Feschtbrueder:
Kannst du nicht einmal den Lindenblütentee liegen lassen ?? :dry: :dry:
Du bekommst sonst nur Bibeli im Gesicht und das wäre doch schade .... :sick:

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02 Sep 2014 10:46 #1279 von Jrma
Du mit deinem Lindenblueschttee - kannst du den nicht mal vergessen?

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02 Sep 2014 19:01 - 02 Sep 2014 19:04 #1281 von Jrma
Jetzt gefällt's mir immer besser!
Ich habe nämlich Bier gesehen!!

Jetzt kann unser guter Feschtbrueder mit Freude an seinem Tee süggelen ^-
Wir haben BIER !!!

Hurraaa
Letzte Änderung: 02 Sep 2014 19:04 von Jrma.

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02 Sep 2014 23:44 #1284 von Feschtbrueder
Hallo Jrma,
du hältst mich ganz schön auf Trab, nicht beim Durst löschen, sondern beim doppelte Beiträge löschen. Ich hoffe, ich habe nicht zu viel gelöscht.

Lindenblütentee ist aber ein vorzüglicher Durstlöscher (vermutlich so gut wie Bier :P ) und im Sommer kann man ihn mit etwas Zitronensaft eisgekühlt aus dem Kühlschrank (in meinem Fall Kühlkiste) trinken.

Ausserdem sind die Lindenblüten für mich armen Feschtbrueder gratis, da ich sie von den Linden pflücke, die wir einst vor langen, langen Jahren pflanzten, als die Kirche noch im Dorf oder am Rande des Dorfplatzes stand. :)

Hier ein Traktat über die Wirkung des Lindenblütentees und lies ganz besonders den Teil "Wovon die Frauen profitieren": :lol:

Lindenblüten

Der herrliche, 15 bis 20 Meter hohe Lindenbaum (Tilia europaea L.), einst als Dorflinde ein Zentrum der Kommunikation, kommt in mehreren Variationen vor, bei uns als im Mai blühende Sommer- und im Juni/Juli blühende Winterlinde. Beide sind als Heilpflanzen gleich wirkungsvoll.

Erst im 18. Jahrhundert hat man begonnen, die Blätter und Blüten der Linde zu Heilzwecken zu sammeln. Bis dahin begnügte man sich mit Abkochungen der Rinde, die allerdings erstaunliche Resultate bei den kolikartigen Schmerzen von Blasen-, Nieren- und Gallensteinleiden erbrachten.

Für unsere Großmütter war Lindenblütentee das Hausmittel Nr. 1 bei Erkältungen, weil er nicht nur abwehrsteigernd, sondern auch schweißtreibend und damit entgiftend wirkt und den Krankheitsprozeß abkürzt. Doch Vorsicht: Starkes Schwitzen kann bei Herz- Kreislauferkrankungen sehr belasten.

Lindenblüten wirken bei
  • Hustenreiz,
  • Katarrhen der oberen Atemwege,
  • als Schwitzkur bei fieberhaften Erkältungen,
  • entkrampfend,
  • entwässernd,
  • magenberuhigend.

Die wichtigsten Inhaltsstoffe sind
  • ätherische Öle (einschließlich Farnesol)
  • Flavonglykoside (einschließlich Hesperidin und Quercitrin)
  • Saponine
  • Gerbstoffe
  • Schleimstoffe

Wovon Frauen profitieren

Lindenblütentee entspannt die Muskeln, entstreßt die Nerven und löst Angst. Daher kommt er in einem weiblichen Leben oft in Frage.

Spannungsschmerzen vor oder während der Menstruation,vor allem Kopfschmerzen, reagieren auf Lindenblütentee. Früher gab man den Tee Gebärenden zu trinken, weil er angstvolle Verspannungen löst, damit die Geburt erleichtert und Entbindungsschmerzen mildert. Nach der Geburt stärkt er den Milchfluß der Frau und hilft dem Säugling bei Koliken, Erbrechen oder Verstopfung.

Wenn Sie in den Wechseljahren plötzlich Herzklopfen bekommen, kann die beruhigende Wirkung von Lindenblütentee Linderung bringen. Die Linde besänftigt wohltuend ein aufgeregtes Herz. Ihr entspannender Effekt wirkt sich außerdem auf einen Stress-erhöhten Blutdruck aus, den sie milde senken kann.

Auch wenn Sie chronisch schlecht schlafen, können Sie Lindenblütentee sicher gut gebrauchen – allerdings wegen seiner schweiß- bzw. harntreibenden Wirkung nicht vor dem Schlafengehen. Für den Abend besser geeignet ist ein Bad mit Lindenblüten. Es soll außerdem zur Straffung der Haut beitragen und bei Migräne Erleichterung bringen.

(Quelle: Gesundheitswissen www.fid-gesundheitswissen.de/pflanzenhei...linde-lindenblueten/)

Eigentlich sollte man den Frauen Lindenblütentee als tägliches Medikament verschreiben. Dann hätten wir ganz plötzlich nur noch entspannte, ungestresste Frauen, frei von Angst, Kopfweh und Migräne.
Falls du bald in die Wechseljahre kommst, :woohoo: musst du dir auch einen Vorrat zulegen.
Und sollte dein Blutdruck jetzt wegen dieses Beitrags steigen, dann weisst du ja, was hilft. :P

:-) Humor ist, wenn man trotzdem lacht! Lachen ist die beste Medizin!

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03 Sep 2014 08:58 #1286 von Jrma
Danke Feschtbrueder!
Ich werde das Bier für einige Zeit meiden und dafür eine zeitlang deinen so hochgepriesenen Lindentee drinken - uuääää ! :sick: :sick: :silly:

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04 Sep 2014 07:14 #1293 von Feschtbrueder
Tu dir keinen Zwang an, liebe Jrma. Denn auch mit dem Gerstensaft tust du was für deine Gesundheit. :lol:

Bier ist wahrscheinlich älter als Wein. Es gibt Forscher, die sprechen dem Bier sogar kulturbildende Eigenschaften zu. Die ersten Bauern in Mesopotamien wechselten gemäss dem Archäologen Solomon Katz von der Universität von Pennsylvania zum Ackerbau, weil sie die zufällig entdeckten berauschenden und belebenden Eigenschaften von Bier nicht missen wollten. Seither hiess es für die Menschheit: sich abrackern für einen Krug Bier.

Doch das Bier gibt uns auch einiges zurück. Immer mehr wird klar, dass der Gerstensaft gesünder ist als angenommen. In neueren Untersuchungen wurde eine entzündungshemmende Wirkung nachgewiesen. Bier wirkt gefässerweiternd und beeinflusst die Cholesterinwerte günstig. Britische Wissenschaftler haben zudem gezeigt, dass Bier auch vor Osteoporose schützen kann. Seine zahlreichen Mineralien werden vom Körper besonders gut aufgenommen und tragen zur Knochenbildung bei.

Französisches Paradox

Mittlerweile zeigen viele Untersuchungen: Ein massvoller Biergenuss kann der Gesundheit förderlich sein. Anton Piendl, emeritierter Professor am Institut für Brauereitechnologie und Mikrobiologie der Technischen Universität München, hat viele dieser Untersuchungen analysiert und ausgewertet. Seine Analyse mit dem Titel «Bier und Gesundheit» ist 2008 erschienen. Heute kann Piendl nur eine Schlussfolgerung ziehen: «Ein Bier pro Tag ist besser als kein Bier; bis drei Biere sind garantiert nicht schädlich und können eher nützlich sein.» Nur wer mehr als drei bis vier Biere pro Tag geniesst und Missbrauch betreibt, lebt auf Dauer gefährlich.

(Quelle: Tagesanzeiger: " Das tägliche Bier hält die Gesundheit bei der Stange ")

:-) Humor ist, wenn man trotzdem lacht! Lachen ist die beste Medizin!

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