Bauernregeln

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05 Mär 2026 14:32 #57029 von Feschtbrueder
Deggt dr Merzeschnee dr Härd, das isch ne schöne Batze wärt. 

Donnert‘s in den März hinein, wird der Roggen gut gedeih’n.

Donnerts im März, lacht dem Bauern das Herz.

:-) Humor ist, wenn man trotzdem lacht! Lachen ist die beste Medizin!

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06 Mär 2026 13:52 #57047 von Feschtbrueder
Steht im Dezember noch das Korn, ist es wohl vergessen worn.

:-) Humor ist, wenn man trotzdem lacht! Lachen ist die beste Medizin!

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06 Mär 2026 16:26 #57055 von Kaninchen
Um den Tag des Fridolin, da zieht der letzte Winter hin.

Mit ihren Schafen wieder hin, so zieh’n die Schäfer an Fridolin.

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07 Mär 2026 10:22 #57063 von Kaninchen
Perpetua und Felizitas, die bringen uns das erste Gras.

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07 Mär 2026 12:00 #57069 von Feschtbrueder
Ist der Bauer nicht am Feld, sitzt er zu Hause und zählt Geld.

:-) Humor ist, wenn man trotzdem lacht! Lachen ist die beste Medizin!

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07 Mär 2026 16:59 #57082 von Kaninchen
6. März Fridolin

Gedenktag soll den Frühling einläuten

Hinter dem Gedenktag steckt eine bemerkenswerte Lebensgeschichte. Laut dem Ökumenischen Heiligenlexikon stammte Fridolin aus vornehmer Familie, verschenkte seinen Besitz und zog als Wandermönch durch Frankreich und das Alemannenland. Entlang des Rheins gründete er Kirchen und Klöster – darunter das älteste Kloster Süddeutschlands auf der damaligen Rheininsel Säckingen. Dort starb er am 6. März 538. Sein Name bedeutet im Althochdeutschen „der Friedensreiche“ – ein Beiname, der zu einem Mann passt, dessen Gedenktag den Frieden mit dem Frühling einläuten soll.

Die Überlieferungen rund um Fridolin haben es in sich. Für einen Erbschaftsstreit soll er einen bereits verwesten Toten namens Urso aus dem Grab geholt und vor Gericht als Zeugen auftreten lassen haben. Der erschrockene Kläger schenkte Fridolin daraufhin sogar seinen eigenen Landanteil – den heutigen Schweizer Kanton Glarus. In Bad Säckingen am Hochrhein, dem Ort seines Wirkens, wird der Heilige noch heute gefeiert: Die traditionelle Fridolinsprozession gilt laut Badischer Zeitung als das „bekannteste Kirchenfest am Hochrhein“, mit zahlreichen Besuchern aus der gesamten Region.

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