Blumen
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17 Aug 2015 20:23 #5860
von Glögglifrosch
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18 Aug 2015 07:08 #5870
von Feschtbrueder
Humor ist, wenn man trotzdem lacht! Lachen ist die beste Medizin!
In Amerika ist der Blutweiderich doch ein Neophyt und wird bekämpft. Der
Artikel in der Wikipedia zum Blutweiderich
ist interessant zu lesen.
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- Glögglifrosch
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07 Sep 2015 20:36 #6035
von Glögglifrosch
Zwischen zwei Maisfeldern in der Witi wurde vor Jahren Gebüsch angepflanzt. Extra für Feldhasen und Vögel weil die Witi ja ein geschütztes Gebiet ist. Da steht ca. 2 Meter vom Weg im Acker eine einzelne Sonnenblume. Als ich in den Acker ging um die Sonnenblume zu Fötelen, hoppelte ein Hase davon. Er und ich sind beide erschrocken
Im Attisholz wird abgerissen und gebaut was das Zeugs hält aber der alte Brunnen steht immer noch und der alte Rosenstock blüht nach wie vor
Zwischen zwei Maisfeldern in der Witi wurde vor Jahren Gebüsch angepflanzt. Extra für Feldhasen und Vögel weil die Witi ja ein geschütztes Gebiet ist. Da steht ca. 2 Meter vom Weg im Acker eine einzelne Sonnenblume. Als ich in den Acker ging um die Sonnenblume zu Fötelen, hoppelte ein Hase davon. Er und ich sind beide erschrocken
Im Attisholz wird abgerissen und gebaut was das Zeugs hält aber der alte Brunnen steht immer noch und der alte Rosenstock blüht nach wie vor
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11 Sep 2015 21:55 - 11 Sep 2015 21:55 #6091
von Glögglifrosch
Mit dem Nahen des Herbstes tauchen sie wieder auf: Die üppigen Chrysanthemen mit ihrer unglaublichen Farbenvielfalt. Sie stammen aus Asien, wo sie schon vor langer Zeit für Furore sorgten. So z. B. in China, wo die ursprünglich nur in Gelb vorkommenden Korbblütler bereits im 15. Jh. v.Chr. gezüchtet wurden und zur Lieblingsblume der Mandarine aufstiegen. Von da aus gelangten sie nach Japan, wo sie den Kaiser für sich einnahmen und Besitz und Zucht jahrhundertelang ihm vorbehalten blieb.
Im 16. Jh. erreichte die Chrysanthemen-Zucht in Japan ihren Höhepunkt; und bis vor dem Ersten Weltkrieg blühten im kaiserlichen Garten alle jemals bekannt gewordenen Sorten. 1789 brachte der französische Seemann Pierre Blancard die ersten drei Arten nach Europa, von denen nur eine rot blühende überlebte. Zum Glück gelang es dem schottischen Gärtner Robert Fortune 1843, gleich eine Reihe von Sorten von China nach England zu transportieren. Von da aus eroberte die Chrysantheme zunächst Amerika, dann das übrige Europa. Der Name „Chrysantheme“ setzt sich übrigens aus den griechischen Wörtern „chrysos“ für Gold und „anthemon“ für Blume zusammen und bedeutet „Goldblume“.
Mit dem Nahen des Herbstes tauchen sie wieder auf: Die üppigen Chrysanthemen mit ihrer unglaublichen Farbenvielfalt. Sie stammen aus Asien, wo sie schon vor langer Zeit für Furore sorgten. So z. B. in China, wo die ursprünglich nur in Gelb vorkommenden Korbblütler bereits im 15. Jh. v.Chr. gezüchtet wurden und zur Lieblingsblume der Mandarine aufstiegen. Von da aus gelangten sie nach Japan, wo sie den Kaiser für sich einnahmen und Besitz und Zucht jahrhundertelang ihm vorbehalten blieb.
Im 16. Jh. erreichte die Chrysanthemen-Zucht in Japan ihren Höhepunkt; und bis vor dem Ersten Weltkrieg blühten im kaiserlichen Garten alle jemals bekannt gewordenen Sorten. 1789 brachte der französische Seemann Pierre Blancard die ersten drei Arten nach Europa, von denen nur eine rot blühende überlebte. Zum Glück gelang es dem schottischen Gärtner Robert Fortune 1843, gleich eine Reihe von Sorten von China nach England zu transportieren. Von da aus eroberte die Chrysantheme zunächst Amerika, dann das übrige Europa. Der Name „Chrysantheme“ setzt sich übrigens aus den griechischen Wörtern „chrysos“ für Gold und „anthemon“ für Blume zusammen und bedeutet „Goldblume“.
Letzte Änderung: 11 Sep 2015 21:55 von Glögglifrosch.
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- Güegi
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12 Sep 2015 11:42 #6101
von Güegi
Erfahrungen sind Massarbeit, sie passen nur zu dem, der sie macht.
Scho wieder öpis glehrt, Danke Glöggligrosch.
Erfahrungen sind Massarbeit, sie passen nur zu dem, der sie macht.
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- Georg Borer
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29 Dez 2015 18:18 #7345
von Georg Borer
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