Bäume

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23 Okt 2016 16:15 #10060 von Glögglifrosch
bei der Talstation der Gondelbahn auf den Weissenstein





Nichts in der Welt wirkt so ansteckend, wie lachen und gute Laune.
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24 Okt 2016 20:34 #10070 von Feschtbrueder
Essigbaum



In der Schweiz ist es verboten, diese Bäume anzupflanzen. (invasiver Neophyt) Dennoch sieht man sie in vielen Gärten.
Dieses Exemplar habe ich im grenznahen Ausland fotografiert.

:-) Humor ist, wenn man trotzdem lacht! Lachen ist die beste Medizin!

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25 Okt 2016 06:33 #10075 von Kaninchen
Farben, Farben, Farben - einfach herrlich.
Einen Essigbaum hatte ich auch mal, aber er wuchs und wuchs und als es nur noch den kahlen Stamm anzuschauen gab, weil die Krone längst in den Himmel entschwunden war, haben wir uns von ihm getrennt

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01 Nov 2016 06:14 #10148 von Glögglifrosch
mein liebstes Plätzchen bei der alten Fischerhütte



Nichts in der Welt wirkt so ansteckend, wie lachen und gute Laune.
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01 Nov 2016 07:29 #10153 von Feschtbrueder
Ein sehr schönes, sonniges Plätzchen! :)

:-) Humor ist, wenn man trotzdem lacht! Lachen ist die beste Medizin!

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01 Nov 2016 07:41 #10154 von Kaninchen
Da steigt der Herbst frisch von den Bergen nieder,
und wie er wandert durch den grünen Wald,
gefällt ihm nicht, dass überall das Laub dieselbe Farbe hat.
Er sagt: "Viel hübscher ist's rot und gelb, das sieht sich lustig an."
So spricht er, und gleich färbt der Wald sich bunt.
Und wie der Herbst drauf durch den Garten geht
und durch den Weinberg, spricht er:
"Was ist das? Der Sommer tat so groß mit seiner Hitze,
und Wein und Obst hat er nicht reif gemacht?
Schon gut, so zeig ich, daß ich's auch versteh!"
Und kaum gesagt, so haucht er Wein und Obst
mit seinem Atem an, und siehe da:
die Äpfel und die Pflaumen und die Trauben,
zusehends reifen sie voll Duft und Saft.
Drauf kommt der Herbst zur Stadt und sieht die Knaben
in ihrer Schule sitzen voller Fleiß.
Da ruft er ihnen zu, "Grüß Gott ihr Buben!
Heut ist Sankt-Michaelis-Tag, da gibt es
lange Ferien. Kommt zu mir auf's Land!
Ich hab dem Wald sein Laub schön bunt geblasen;
ich hab dem Apfel rot gefärbt die Backen;
ich will euch klar und blank die Augen wehen,
und Eure Backen will ich tüchtig bräunen,
wie sich's für Buben schickt. Versteht ihr mich?"
So spricht der Herbst und jubelnd ziehn die Knaben
auf seinem Ruf durch Berg und Wald und Feld
und kehren heim mit neuer Lust zur Arbeit.

Robert Reinick (1805-1852).

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